Montag, 10. Dezember 2018

Broder diffamiert Augstein im Tagesspiegel als Kinderficker

Kinderficker-Vergleich: Casdorff, Maroldt, Pohlmann, B√∂hme, Hesselmann – einer oder alle m√ľssen gehen, alles andere w√§re unertr√§glich

Mannheim/Berlin, 06. Januar 2013. (red) Aktuell tobt nach der Ver√∂ffentlichung des Simon-Wiesenthal-Center (SWC) ein publizistischer Streit, ob der als Sohn des Spiegel-Gr√ľnders Rudolf Augstein aufgewachsene Jakob Augstein, dessen leiblicher Vater aber Marin Walser ist, m√∂glicherweise einer der weltweit einflussreichsten Antisemiten ist oder ein journalistischer Kritiker, der sich nicht davor scheut, die israelische Politik hart und kritisch anzugehen. Vor der aktuellen Debatte gab es schon … [Weiterlesen...]

Die Medien und ihre unehrliche Hysterie - die Debatte √ľber Antisemitismus darf kein Tabu sein

Broder und die antisemitischen Dreckschleudern

Mannheim, 01. Januar 2013. (red) Am 19. September 2012 habe ich bei Facebook nachstehenden Text ver√∂ffentlicht. Der Anlass: Ein √ľblicher verbaler Ausfall des radikalen Volksverhetzers Henryk M. Broder gegen√ľber Jakob Augstein hatte mich ge√§rgert, weil Broder, der sich f√ľr so eine Art Abraham der politisch-korrekten Deutung des Begriffs "Antisemitismus" zu halten scheint, in Wahrheit anderen vorwirft, was er selbst ist: Ein lupenreiner Antisemit, ein Rassist und eine Dreckschleuder vor dem Herrn. … [Weiterlesen...]