Freitag, 28. April 2017

Kennen Sie Klaus Wolfrum? Das ist der Typ, der überall im Netz zu finden ist.

Heddesheim/Erlangen, 27. April 2011. Die Kommentarfunktion ist ein Haufen Arbeit. Ein toller Service. Etwas, dass die Kommunikation übers Internet besonders, anders, offener, interessanter… macht, leider aber auch manchmal nerviger. Denn wo Licht ist, ist auch Schatten. Insofern gehören Nervensägen dazu und ergeben immer mal wieder eine Geschichte, die auch erzählt werden kann. Aktuell geht es um die Klaus Wolfrum, „Internetunternehmer“ aus Erlangen. Klaus Wolfrum ist so eine Art von Standard, die man häufig im Internet findet, aber selten so gut dokumentiert.

Von Hardy Prothmann

Klaus Wolfrum ist ein Internetunternehmer. Ein ganz smarter Typ, der sich auskennt und das auch gerne kund tut.

Auf einem meiner Blogs hinterlässt er einen Kommentar, der einige Sachen behauptet, ohne Belege auskommt und per Angabe der eigenen Internetseite einen gewissen werblichen Charakter hat.

Ich habe den Kommentar deshalb nicht veröffentlicht und Herrn Wolfrum vorgeschlagen, dass er gerne Werbung für seine „Dienstleistungen“ schalten kann.

Das ist übrigens Herr Wolfrum. Klicken Sie auf das Bild, um das Video „in eigener Sache“ zu starten. Das Video lässt sich nicht stoppen. Aber keine Sorge, es ist nicht sehr lang und durchaus witzig – vor allem die Mimik.

Wolfrum in Action in Sachen "Kontaktanbahnung". Quelle: Wolfrum.de

Unsere kurze email-Korrespondenz hat Herr Wolfrum zum Anlass genommen, daraus einen Beitrag für seinen „posterous“-Blog zu schreiben. Herr Wolfrum beschreibt darin den Vorgang aus seiner Sicht.

Kommentar gelöscht - heiße Nachricht für Klaus Wolfrum.

Und Herr Wolfrum schreibt:

Vielleicht habe ich die Kommentarspielregeln und evtl. Kritisierungsfreiheiten einfach da noch nicht so recht begriffen.
Werde mich bessern; liebes heddesheim-Blog und seinem Betreiber-)

Ganz sicher ist, dass Herr Wolfrum mindestens Probleme mit der Grammatik hat und seine Formulierungskünste noch den ein oder anderen Schliff gebrauchen könnten.

Auch seine Augenbrauen-Technik im Video könnte man noch etwas „optimieren“. Und vielleicht sollte man seiner „Website“ noch die ein oder andere „modernere“ Note verpassen.

Aber das ist Ansichtssache. Und immerhin hat Herr Wolfrum Kunden. Einer davon ist „Völk Orthopädie“.

Mit dem von Herrn Wolfrum „umgesetzen“ Internetauftritt ist der Beweis erbracht, dass man auch im Jahr 2011 einem Kunden immer noch eine „Lösung“ aus dem Jahr 1998 verkaufen kann – da hat Herr Wolfrum nämlich angefangen, „Unternehmer“ zu werden.

Modernstes Web-Design und "state-of-the-art-communications" aus dem Hause Wolfrum.

Ob sich „Völk“ die Farbe oder die Form selbst ausgesucht hat oder Herr Wolfrum hier kreativ tätig war… interessiert mich nicht. Ich wünsche dem Unternehmen Völk und Herrn Wolfrum alles Gute mit dieser „Lösung“, die Herr Wolfrum so bewirbt:

Mit einem gut durchdachten Konzept realisieren wir eine tatsächlich an Ihren Bedarf zugeschnittene Lösung für Ihre Internetpräsenz. Individuell heißt hier keinesfalls extra oder teuer. Ganz im Gegenteil: Das Intenet bietet den Vorteil einer Skalierbarkeit von Möglichkeiten. Alles kann mit der Zeit und dem steten Erfolg wachsen.

Alles kann mit der Zeit und dem steten Erfolg also wachsen. Das ist gut zu wissen.

Komischerweise fiel mir in Zusammenhang mit Herrn Wolfrum und seiner Kommentarschreiberei und seiner Unternehmertätigkeit und seiner Veröffentlichung ein Film ein, den ich vor kurzem gesehen habe:

 

Natürlich haben Aschenbecher und Herr Wolfrum nichts miteinander zu tun – bis auf die Tatsache, dass man sich manchmal „angemacht“ fühlt und nicht wie der Herr Hassknecht schreien und sich so aufregen sollte.

Das Netz bietet viele Kontaktmöglichkeiten – aber es sind Möglichkeiten. Und das ist gut so.

Denn nicht jeder Kontakt muss und soll „stetig“ wachsen. Es gibt auch Kontakte, bei denen man froh ist, wenn sie kurz und schmerzlos vorbei sind.

Mit der Zeit werden das vermutlich auch Menschen wie Herr Wolfrum verstehen. Sie werden trotzdem kreischen und ein wenig Aufmerksamkeit wollen und ab und an kriegen sie die auch, wie dieser Artikel beweist. Und sei es nur zur Dokumentationszwecken.

Ob es Klaus Wolfrum wirklich gibt, weiß ich nicht. Das habe ich nicht überprüft. Das Phänomen Klaus Wolfrum gibt es aber. Jeder, der ein wenig mit dem Internet zu tun hat, weiß, wovon ich schreibe.

Fortsetzung folgt.

Update, 29. April 2011

Ob ich hellsehen kann, weiß ich nicht, aber dass Herr Wolfrum das letzte Wort würde haben wollen, habe ich vermutet. Der nachfolgende Kommentar wurde von ihm nicht mehr frei gegeben und gelöscht. Warum nur?

 

  • Klaus Wolfrum

    GROßES Dankeschön für die indirekte Unterstützung zu einem dadurch bereits erhaltenen Änderungsauftrag bei der Seite von Völk! Ansonsten ist das Posting meiner Meinung selbstdisqualifizierend und an sich keinen weiteren Kommentar, ausser einem weiteren „au weia“, wert.

  • Alexander von Halem

    Ich denke schon, dass Sie hier ein wenig über das Ziel hinaus geschossen sind, Herr Prothmann. Dabei schätze ich Ihre Arbeit im Allgemeinen sehr. Ich finde manche Vergleiche und Äußerungen in der Sache nicht ganz angebracht und unnötig persönlich, was ich schade finde, weil ich eigentlich auch eine Lanze für fairen Bürgerjournalismus brechen möchte. Aber ich kenne Klaus Wolfrum persönlich und Sie eine zet lang aus dem Netz (gerne wäre ich ja beim Du, traue mich aber nun nicht mehr ganz) und denke es gäbe schon eine Möglichkeit der Rekonziliation. Sofern erwünscht. Ich bin jedenfalls ein sehr harmoniesüchtiger Mensch und bin von Ungerechtigkeiten immer ein wenig gekränkt. Auch wenn sie mich nicht direkt betreffen.

    P.S. ich habe vorsorglich die „Webseite“ URL nicht ausgefüllt…

    • pro

      Guten Tag Herr von Halem,

      1. Ich bin kein Bürgerjournalist, sondern verdiene seit 20 Jahren „meine Brötchen“ damit.
      2. Es gibt keine Möglichkeit der „Rekonziliation“, weil ich weder katholisch bin noch war und mit der Kirche und irgendwelchen „Sündenbereinigungen“ nix zu tun habe und das auch nicht anstrebe.
      3. Harmonie-Journalismus oder auch Bratwurstjournalismus gibt es genug.

      Herr Wolfrum dachte mal eben, er könne irgendeinen Kommentar absetzen, der in sich unschlüssig ist (das ist manchmal so) und noch ein wenig Werbung für sich machen.
      Daraufhin habe ich dem Herrn eine direkte Werbemöglichkeit aufgezeigt.
      Die „Kommunikationskompetenz“ von Herrn Wolfrum hat er selbst bewiesen.
      Daraufhin hat Herr Wolfrum einen „beleidigten“ Artikel über mein Verhalten veröffentlicht.
      Daraufhin habe ich mit einem Kommentar und einem Artikel reagiert.

      Der Sinn der Übung? Wer eine „Herausforderung“ sucht, muss damit rechnen, dass sie „angenommen wird“. Herr Wolfrum ist nicht irgendeiner der vielen Klugschwätzer, sondern bezeichnet sich als Web-Unternehmer und Kommunikationsexperte.

      Er hat eine Auseinandersetzung gesucht und ich war in der Stimmung, mich mit dem mir unbekannten Herrn auseinander zu setzen.

      Das „Ziel“ war, einfach mal zu dokumentieren, was denn passiert, wenn man einen „ernsthaften Austausch“ mal austauscht.

      Fairness ist übrigens etwas, auf das man sich einigt und nichts, was es an sich gibt. Herr Wolfrum wollte sich raufen und ich habe ihm den Gefallen getan.

      So gesehen bin ich sehr fair mit dieser „Einigung“ umgegangen.

      Das war’s dann auch.

      Beste Grüße
      Hardy Prothmann

      • Alexander von Halem

        Guten Morgen, Herr Prothmann,

        Zitat: „Das “Ziel-€ war, einfach mal zu dokumentieren, was denn passiert, wenn man einen “ernsthaften Austausch-€ mal austauscht.“

        Ja, das wäre ja jetzt wirklich erreicht. Damit war’s das dann auch wirklich.

        Gut, dass das Netz dokumentiert und nicht vergisst.

        Beste Grüße
        Alexander von Halem

  • @Hardy Prothmann

    >>
    Ob ich hellsehen kann, weiß ich nicht, aber dass Herr Wolfrum das letzte Wort würde haben wollen, habe ich vermutet. Der nachfolgende Kommentar wurde von ihm nicht mehr frei gegeben und gelöscht. Warum nur?
    >>

    Ums letzte Wort geht es mir nicht unbedingt. Daher mein für mich jetzt abschließender Kommentar hier auf der Kommentarbühne von pushthebutton.de zu diesem Thema. Da darf/wird dann gerne noch einer oder weitere von Ihnen (auf ausdrücklichen Wunsch per Sie) folgen. Und gut vielleicht.

    Ich denke auch, Sie möchten nicht noch weiter Zeit für mein ursprüngliches Leseranliegen investieren (oder doch?). Ich habe auf meinem Posterous „Kommentare sind geschlossen“ gesetzt, um das Zeit- und Aktivitätsfenster uns beider Protagonisten schon mal in meinem Blog zu minimieren, und um es auch nicht ins Unendliche driften zu lassen. Wenn es eventuell eine Überschneidung mit Ihrem Post und Hinweis gegeben hat. Sorry: Nachsicht wird mir bitte zuteil sein. Publiziert wurde ja noch der Kommentar im eigenem Blog. Gut so. Es ging somit nichts verloren.

    >>
    Meine Zeit reicht leider nicht, um mich mit jedem einzelnen zu beschäftigen – die meisten geben dazu auch keinen Anlass.
    >>

    Richtig. Ein Chefredakteur muss sich auch nicht um alles kümmern.

    Die Kommentarthematik ist die wesentlichste Funktion eines Blogs. Delegieren (bei Ihrer dargestellten Größe mindestens!), ggf. Kommentarfunktionen einschränken („kann grad nicht, hierzu jetzt mal keine Kommentare möglich“), für Werbekommentare und nicht den eigenen Blogspielregeln entsprechende Kommentare sowieso nur einen oder keinen Klick investieren. Fertig. Kein zeitliches Ding also. Wesentlich jedoch: Kritisch mit dem Leser auseinandersetzen. Mit „kritisch“ meine ich, auch mal auf Kritik einzugehen. Nicht ihn mit persönlicher Kritik woanders vielleicht zeitaufwendiger zerfleddern zu wollen. Dies zudem als Chefredakteur und/oder Unternehmer. Kunst, Können, Muse dafür. Ich weiß. Fällt mir manchmal selbst in eigenen Angeboten manchmal schwer. Gehört aber dazu und machts wie gesagt aus. Sollte man meines Erachtens IMMER souveräner meistern, als ein indirekt referenzierender Posting mit zum größten Teil persönlich werdenden Inhalt auf einem anderen Blog zu publizieren (für die sachliche Kritik habe ich mich bereits in obigem Kommentar bedankt, da lagen Sie richtig).

    Wenn der abgelehnte Kommentar woanders veröffentlicht wird: Who cares?
    Und auch: Selber schuld in diesem Fall hier. Mein Kommentar abmahnwürdig? Na, na, na: Bleiben Sie mal gerade bitte hier auf dem Boden. Sie sind in diesem Thema doch generell wesentlich standfester und sportlicher, als sich von mir hier zu soclh einer Andeutung animieren und hinreißen zu lassen.

    Auf den heddesheim-Artikel bin ich übrigens über einen Kollegen von Ihnen via twitter aufmerksam geworden. Ein promovierter Redakteur in leitender Funktion eines größeren Medienunternehmens. Ein „Fester“ also. Nachdem ich ihn per E-Mail auf meine Kritik auf seinen tweet inhaltlich mit meinem posterous-Post aufmerksam gemacht habe, hat er mir „das stimmt, Danke für den Hinweis“ geantwortet. Und seinen tweet mit dem betreffenden Link zum betreffenden heddesheim-Artikel von sich aus sogar gelöscht. Die Löschung hatte ich natürlich nicht gefordert und auch gar nicht gewollt. Ich habe ihn lediglich darauf hinweisen wollen.

    So falsch mag ich demnach mit meiner sachlich angemerkten Kritik und meinen Kommentar also nicht gelegen haben. Und nein: Natürlich teile ich Ihnen meinen Kontakt nicht mit.

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    Und es gibt einen Unterschied zwischen Lesern und Lesern und deren Kommentaren.
    Es gibt mindestens den „Normalleser“ und es gibt Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens oder „Experten“ wie Sie, die Ihre „Leistungen“ verkaufen.
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    Welche Leistungen möchte ich denn eigentlich den heddesheim-Blogleserinnen und Lesern verkaufen? Wesentlich bin ich jedoch bereits auf diesen Vorwurf eingegangen und habe einen Verbesserungsvorschlag für das Kommentarfeld „URL“ im Blog als Anmerkung gegeben.

    Ich hoffe, dass ich mit meinem jetzigen Kommentar nebst Kommentarfeld-Link aus Betreibersicht nichts den geschätzten pushthebutton-Lesern verkaufen möchte?! Aber seis drum, wenn es dem so wäre. Ich schreibe ja auch wesentlich Ihnen. Sie lesen ihn ja mindestens. Mein Ziel wäre somit in jedem Fall erfüllt.

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    Der Vorgang nochmal in Kürze:
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    Wurde bereits ausführlich erörtert.

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    Und Sie behaupten wiederum eine falsche Tatsache. Meine Reaktion erfolgte nicht in dem von mir verantworteten journalistischem Medium http://heddesheimblog.de, wo Sie den Kommentar geschrieben hatten, sondern auf meiner geschäftlichen Seite http://pushthebutton.de.
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    Siehe oben. Für mich unrelevant. Schön aber, dass mir sogar auf dem unternehmerischen Blog noch mehr Aufmerksamkeit zuteil wird. Verfahren Sie so öfters, wenn es mal einen „Konflikt“ auf heddsheimblog.de gibt? Diesen dann persönlich auf pshthebutton.de fortzuführen? Weisen Sie Ihre Leser dann darauf hin! Ich habe den pushthebutton.de-Post nur per Zufall gesichtet. Ist diese auffällig vielfach eingesetzte, subtil-manipulative Luft-Fragentechnik „ob es Herrn Wolfrum gibt oder er hat/ist, weiß ich nicht“? eigentlich noch zeitgemäß? Sie sollten diesen Stil mit Ihrer Erfahrung und Ihrem gestandenem Renommee wirklich nicht nötig haben.

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    Ich verzichte auf die Frage, ob Ihre Seite hier sich von meiner unterscheidet – denn das ist offensichtlich.
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    Sie haben natürlich die größeren und schöneren Förmchen.

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    Ebenso offensichtlich ist, dass es Ihnen an der gebotenen Trennschärfe fehlt.
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    Ich bessere mich und arbeite daran..

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    Ihre Mimik habe ich als „witzig“ bezeichnet und über Ihre Augenbrauen habe ich mich ebenfalls nicht geäußert, wohl aber über Ihre „Augenbrauentechnik“ – die „verbesserungswürdig“ ist.
    Das können Sie nun als „Verunglimpfung“ auffassen. Ebenso gut können Sie das als kostenlose Beratung verstehen, die Ihnen mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit jeder Moderationstrainer für eine Stange Geld geben würde.
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    „Allmächd“ sagt der Franke da. „Jetzt geht`s schon wieder in die filigran geschliffenen, aber hier vergeudeten Formulierungskünste von Hardy Prothmann“ „Habe mich nicht über Ihre Augenbrauen lustig gemacht, sondern über Ihre Augenbrauentechnik“

    Und verlangen Sie bitte stets für Ihre Beratungstipps immer teuer Geld. Ich mache das gleiche.

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    Und wenn Sie die Veröffentlichung von „Wie bitte“ und „au weia“ als eine „ungenehmigte Veröffentlichung“ von „anvertrauten Informationen“ bezeichnen, muss ich Ihnen zugestehen, dass ich ehrlich erstaunt bin.
    >>

    Habe ich nicht so geschrieben. Nochmals nachlesen. Es geht hier nicht um „was“, sondern um „dass“.

    Aber dies möchte ich Ihnen als Leser testieren: Sie haben einen wirklich ausgezeichneten Schliff im Schreibstil. Manchmal zwar zu sehr wie hier demonstriert ins Persönliche/Emotionale abdriftend. Aber dennoch: Wirklich gut! Ich gebe zu: Mir ist hier die ein- oder andere Unachtsamkeit beim ersten Lesen unterlaufen.

    Ihren Werdegang, den ich mir mal zwischenzeitlich hier und woanders aufmerksam durchgelesen habe, finde ich gleichfalls interessant und bemerkenswert. Das heddesheim-Blog (und natürlich alle weiter angeschlossenen Lokaljournalismus-Projekte von Ihnen) verfolge ich bereits seit längerem sporadisch als eine interessante und gute Sache. Respekt für bisheriges. Und dies meine ich ehrlich und aufrichtig. Nur als Leser mit vielleicht mal einer sachlichen Kritik würde ich mir seitens der Redaktion und seinem Chefredakteur eine andere Reaktion wünschen.

    Gute Zeit und den Lokalblogs weiterhin Viel Erfolg!
    Von meiner Seite Ende und kein weiterer offener Kommentar.