Freitag, 28. April 2017

decetepe

Freitag, 16. April 2010, 9:32 Uhr. Ich sitze im ICE nach Berlin. In fĂŒnf Stunden werde ich voraussichtlich dort eintreffen.

Um 15:00 Uhr ist Interviewtermin mit dctp.

Philip Banse wird mich fĂŒr die Reihe „Meinungsmacher“ interviewen. Die Bedingungen sind ambitioniert – gut eine halbe Stunde Interview am StĂŒck – ohne Pause und ohne Schnitt.

Im Friedrichstadtpalast angekommen, nimmt mich Lena Waterkamp in Empfang – sie ist die gute Seele hier und macht die Redaktionsassistentin.

Oben im ersten Stock ist alles aufgebaut: Kameras, Scheinwerfer, ein Bistrotisch, zwei StĂŒhle.

Philip Banse empfĂ€ngt mich. Er ist ein netter Typ – wenngleich ich ihn beim Gucken der anderen Interviews zunĂ€chst ein wenig arrogant fand. Ist er aber nicht. Er ist konzentriert. Das gefĂ€llt mir sehr gut. Auch sein Humor.

Stev Drews steht an der Hauptkamera und erklÀrt mir auf Nachfrage sofort und begeistert seine neue Panasonic P2 HD. Geiles Teil.

Philip drĂ€ngt an den Tisch – um 16:00 Uhr muss alles im Kasten sein. Tom Jonitz verkabelt mich – er ist der Tonmann und pegelt mich analog aus.

Zuvor hat mich allerdings Nicola Sczersputowske in der Maske aufgehĂŒbscht – das war nötig, nachdem mich vorgestern irgendwas in die Backe gestochen hat.

An der kleinen Kamera, eine Panasonic HVX 200 steht Robert Hocker und macht den Gegenschuss auf Banse.

Die Produktionsleitung macht Nikolai Longolius – er fĂŒhrt das Team mit Charme und guter Laune.

Wow – jetzt weiß ich auch, warum die Reihe so professionell daherkommt – sie ist mit einem tollen Team und viel Aufwand produziert.

Nun bin ich gespannt, wie das Interview geworden ist.

  • Ulrike Langer

    Bin gespannt. Weißt Du schon, wann das Interview online stehen wird?

  • Hardy Prothmann

    Guten Tag Ulrike!No. Denke aber in KĂŒrze.