Sonntag, 15. Dezember 2019

Broder diffamiert Augstein im Tagesspiegel als Kinderficker

Kinderficker-Vergleich: Casdorff, Maroldt, Pohlmann, Böhme, Hesselmann – einer oder alle müssen gehen, alles andere wäre unerträglich

Mannheim/Berlin, 06. Januar 2013. (red) Aktuell tobt nach der Veröffentlichung des Simon-Wiesenthal-Center (SWC) ein publizistischer Streit, ob der als Sohn des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein aufgewachsene Jakob Augstein, dessen leiblicher Vater aber Marin Walser ist, möglicherweise einer der weltweit einflussreichsten Antisemiten ist oder ein journalistischer Kritiker, der sich nicht davor scheut, die israelische Politik hart und kritisch anzugehen. Vor der aktuellen Debatte gab es schon … [Weiterlesen...]

Die Medien und ihre unehrliche Hysterie - die Debatte über Antisemitismus darf kein Tabu sein

Broder und die antisemitischen Dreckschleudern

Mannheim, 01. Januar 2013. (red) Am 19. September 2012 habe ich bei Facebook nachstehenden Text veröffentlicht. Der Anlass: Ein üblicher verbaler Ausfall des radikalen Volksverhetzers Henryk M. Broder gegenüber Jakob Augstein hatte mich geärgert, weil Broder, der sich für so eine Art Abraham der politisch-korrekten Deutung des Begriffs "Antisemitismus" zu halten scheint, in Wahrheit anderen vorwirft, was er selbst ist: Ein lupenreiner Antisemit, ein Rassist und eine Dreckschleuder vor dem Herrn. … [Weiterlesen...]

Hanseatischer Qualitätsjournalismus

Von schweren Trinkern und SUVs

  Mannheim/Hamburg, 15. Dezember 2012. (red) Über Facebook bekomme ich den Hinweis, dass der Zeit-Herausgeber Josef Joffe begeisterter Auto-Tester ist. Zusammen mit der Zeit-Autorin Christine Brinck stürzt er sich ins Abenteuer Auto, um mit kritischem Sachverstand über neue, schicke Autos zu berichten. Voller Neid stelle ich fest, dass die Zeit ihren Leserinnen und Lesern einen Qualitätsjournalismus bietet, den sich viele andere Redaktionen nicht leisten können. Von Hardy … [Weiterlesen...]

Worauf meine Redaktion zu achten hat

Regeln und Ausnahmen

Mannheim, 30. November 2012. (red) Regeln sind dazu da, dass man sich dran hält und sie ab und an bricht. Die Kirche hat dementsprechend ihre Gebote, meine Redaktion meine Regeln, die aber durchaus gerne ergänzt werden dürfen. Wer die Regeln für sich selbst übernehmen will, darf das gerne tun. Wer das Regelwerk ergänzen, anmerken, disktuieren möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Entweder hier in den Kommentaren oder auf Facebook im Threat. Regel Nummer 1: Traue keinem! Regel Nummer 2: Ohne … [Weiterlesen...]

Geprothmannt

Äh, ja, also weiter

Mannheim, 29. November 2012. (red/pro) Das Datum heute muss sich kein Mensch merken - es ist nichts epochales passiert. Oder vielleicht doch? Ich habe mein Blog umgezogen. Von pushthebutton.de auf Geprothmannt.de. Das wurde auch Zeit - denn der Wandel der Medienbranche braucht eine kritische Begleitung. Von Hardy Prothmann Zunächst ein Gruß an 1&1. Dank dieser Firma habe ich die Adresse pushthebutton.de verloren. Ein bisschen war ich auch selbst schuld. Als Kunde, der nicht alle … [Weiterlesen...]